SPD Haimhausen

12.08.2017

Glasfaser-Initiative in Haimhausen im Endspurt

von Michael Kausch in Gemeinde

Die “Deutsche Glasfaser”, die seit einigen Wochen in Absprache mit der Gemeinde Haimhausen um eine Anschlussquote von wenigstens 40 Prozent für schnelle Glasfaseranschlüsse in Haimhausen wirbt, teilt zum Stand der Akquisition Folgendes mit:

“Seit dem 07.08.2017 ist die Glasfaser-Nachfragebündelung in Haimhausen und Ottershausen beendet. Alle eingegangen Verträge werden nun geprüft, doch fest steht schon, dass es ein knappes Ergebnis geben wird.
Das Prüfen und Verifizieren aller Vertragsdaten nimmt viel Zeit in Anspruch. Dennoch zeichnet sich schon jetzt ein äußerst spannender Endspurt ab. „Bisher sind noch nicht alle Verträge im System erfasst. Wir sind zwar zuversichtlich, aber es wird ein knappes Ergebnis geben“, so Projektleiter Bernard Peterander von der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser.

Während die eingegangenen Verträge geprüft werden, besteht für alle Nachzügler immer noch die Möglichkeit einen Vertrag zu vergünstigten Sonderkonditionen und mit kostenlosem Hausanschluss einzureichen. Auch diese Verträge zählen zu den benötigten 40 Prozent.

Für alle Haimhausener die noch abschließen wollen und Informationen benötigen oder Fragen haben, bleibt der Servicepunkt von Deutsche Glasfaser in der Hauptstraße 27 bis zum 31.08.2017 immer donnerstags von 12:00 bis 20:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

In dieser Zeit wird sich entscheiden ob auch Haimhausen und Ottershausen an das Gigabitnetz angeschlossen werden.
Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.”


26.07.2017

SPD-Bundestagskandidat Michael Schrodi besucht E-Werke Haniel in Haimhausen

von Michael Kausch in Allgemein, Gemeinde, Personen, Umwelt, Wirtschaft
Michael Schrodi

Der SPD-Bundestagskandidat Michael Schrodi besuchte Andrea von Haniel, Geschäftsführerin der E-Werke Haniel in Haimhausen

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung besuchte der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Dachau-Fürstenfeldbruck Michael Schrodi die E-Werke Haniel in Haimhausen. Auf Einladung von Andrea von Haniel, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke, besichtigte Michael Schrodi, begleitet von Dr. Michael Kausch und Hans Eichstetter vom Vorstand der Haimhausener SPD, die drei Wasserkraftwerke an der Amper und informierte sich über die technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen regionaler alternativer Energieerzeugung und die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region Dachau-Fürstenfeldbruck.

Michael Schrodi bei Haniel

Mit ihren drei Wasserkraftwerken versorgen die E-Werke Haniel aus Haimhausen zurzeit rund 2.700 private und gewerbliche Kunden, vor allem in Haimhausen und Unterschleißheim.

Besonders interessierte sich Michael Schrodi für das „E-Werk 4“ an der Marienmühle. Es ist zwar weder das älteste Werk – das ist das Werk 1, das schon seit 1902 im Schlosspark Strom aus Wasserkraft gewinnt – noch das leistungsfähigste – das ist das Werk 3 am Hirschgang in Ottershausen – aber es verfügt über die modernste Technologie: seit einem Jahr gewinnt eine Wasserkraftschnecke Strom aus dem Restwasser des Kraftwerks an der Marienmühle:

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06.07.2017

Am 22. Juli ist Glasfasertag in Haimhausen

von Michael Kausch in Gemeinde

Die Deutsche Glasfaser veranstaltet am Samstag, den 22. Juli einen Informationstag zum Thema Glasfaser in Haimhausen. Veranstaltungsort ist die Turnhalle in der Pfarrstraße 10.

Von 10:00 bis 18:00 gibt es neben umfangreichen Informationen zum Glasfaser, zu Preisen und Vorteilen, ein Unterhaltungsprogramm mit Virtual Reality, Spielekonsolen und Hüpfburg, sowie einen Imbiss. Anmelden kann man sich auch über Facebook.


22.06.2017

Glasfaseranschluss in Haimhausen – Mit Laptop und Lederhose im schnellen Internet

von Michael Kausch in Allgemein, Gemeinde, Wirtschaft

Haben Sie sich schon für einen Glasfaseranschluss in Haimhausen angemeldet? Nein? Dann wird es höchste Zeit: Denn endlich soll es nun kommen, das schnelle Internet.

Glasfaseranschluss in Haimhausen

Beim Glasfaseranschluss in Haimhausen geht es um Laptop und Lederhose (© kzenon at stock.adobe.com)

Für eine Gemeinde wie Haimhausen macht ein Glasfasernetz natürlich Sinn: Gewerbeunternehmen lassen sich mit einem schnellen Internet einfacher anlocken. Aber auch als Wohnort wird Haimhausen mit der Möglichkeit sich nicht nur die letzten Spiele des FC Bayern live im Netz anzusehen, sondern auch von zuhause aus gut vernetzt zu arbeiten, interessant. Aber letztlich lohnt sich die Beantragung eines Glasfaseranschlusses auch für jene Haus- und Wohnungsbesitzer in Haimhausen, die heute noch gar kein schnelles Internet benötigen. Früher oder später wird ein Anschluss ans Glasfasernetz so normal sein, wie ein Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung. Dann machen die Betreiber dieser Netze auch ordentlich Geld. Heute aber müssen sie sich mächtig anstrengen, ihre Netze kostendeckend unter die Erde zu bringen. So sucht auch die Deutsche Glasfaser erste Kunden in Haimhausen. Und in dieser Phase sind solche Unternehmen bereit, sich den neuen Kunden etwas kosten zu lassen. Immerhin spart sich jeder, der sich heute schon seinen Glasfaseranschluss in Haimhausen sichert, Anschlusskosten in Höhe von rund 800 Euro.

Um was geht es beim Glasfaseranschluss in Haimhausen?

Die Deutsche Glasfaser informiert zur Zeit die Bürgerinnen und Bürger Haimhausens auf Facebook, in Informationsveranstaltungen und in ihrem Laden in der Hauptstraße 27 über ihre Ausbaupläne.

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19.05.2017

Bundestagskandidat Michael Schrodi stellt sich vor

von Michael Kausch in Allgemein, Landkreis, Personen

Unser Kandidat für den Deutschen Bundestag Michael Schrodi stellt sich in einem kleinen Video vor: Ex-Fußballer, Lehrer und Familienvater. Sehenswert:


23.03.2017

Sieben Leitlinien der SPD Haimhausen zur mittelfristigen Ortsentwicklung

von Michael Kausch in Gemeinde, Landkreis, Ortsverein

Verabschiedet am 22.03.2017

Mehr Lebensqualität mit weniger Wachstum

Die SPD Haimhausen spricht sich für eine behutsame weitere Entwicklung Haimhausens und gegen ein ungezügeltes weiteres Wachstum der Einwohnerzahl aus.

Vorbemerkung

Der Zuzugsdruck in der Metropolregion München hält unvermindert an. Dabei zeichnet sich der Landkreis Dachau neben dem Landkreis Ebersberg durch die stärksten Wachstumsprognosen unter allen bayerischen Landkreisen aus: Zwischen 2014 und 2034 wird für den Landkreis Dachau ein Bevölkerungswachstum von 17,3 % erwartet (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik). Damit würde das Wachstum im Landkreis Dachau auch dasjenige der Landeshauptstadt deutlich übertreffen. Dabei hat die Zahl der Einwohner im Landkreis Dachau bereits in den vergangenen 20 Jahren um knapp 22 Prozent zugenommen.

Die Einwohnerzahl der Gemeinde Haimhausen hat sich seit den siebziger Jahren mehr als verdoppelt. Allein zwischen 1987 und 2016 betrug das Bevölkerungswachstum in der Gemeinde 48 Prozent.

Eine weitere Fortschreibung dieses Wachstums würde die Lebensqualität für die hier ansässigen Bürgerinnen und Bürger erheblich beeinträchtigen:

  • Insbesondere die Verkehrsinfrastruktur kann mit diesem Wachstum nicht Schritt halten.
  • Der Landverbrauch für zusätzliche Wohnbebauung ist umweltzerstörend.
  • Die Infrastruktur der Gemeinde – von der Kanalisation bis zu den Kindergärten – gelangt an ihre Grenzen.

Haimhausen wird in jedem Fall in den kommenden Jahren die negativen Auswirkungen des starken Bevölkerungswachstums im Großraum München zu spüren bekommen:

  • Schon heute hält der Durchgangsverkehr einen Anteil von gut 50 Prozent am Verkehrsaufkommen in Haimhausen. Der Straßenverkehr im Gemeindegebiet wird weiter zunehmen.
  • Die Immobilien- und Mietpreise werden als Folge des Zuzugsdrucks auch in den kommenden Jahren ansteigen. Schon heute liegen die durchschnittlichen Mietpreise für Neuvermietungen von Wohnraum in Haimhausen bei knapp 14 Euro pro Quadratmeter. Gerade deshalb müssen bedarfsgerechte Wohnungen für junge Familien und einkommensschwache Haushalte heute politisch gefördert werden.

Die Ursachen des Zuzugsdrucks sind kaum von der Gemeinde Haimhausen zu beeinflussen. Sie sind in einer verfehlten Infrastrukturpolitik auf Landes- und Bundesebene zu suchen. Die Gemeinde Haimhausen kann diese Fehlentwicklungen nicht über ein ungezügeltes weiteres Wachstum ausgleichen. Vielmehr muss sich die Gemeinde Haimhausen bestmöglich vor den negativen Auswirkungen dieses Wachstumstrends schützen und die eigene Entwicklung bewusst steuern.

Die folgenden sieben Leitsätze sollen als sozialdemokratischer Orientierungsrahmen für regionales Wachstum und Umweltschutz eine nachhaltige Ortsentwicklung in Haimhausen fördern:

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06.03.2017

Aufbruchstimmung der SPD in Haimhausen – ein Artikel der Süddeutschen Zeitung

von Michael Kausch in Ortsverein

Ein schöner Artikel über die Aufbruchstimmung der SPD in Haimhausen erschien heute in der Süddeutschen Zeitung: http://bit.ly/spdhaim. Zitat: “Die SPD Haimhausen profitiere von der bundesweiten “Schulzmania”, sagt Kausch. Nun ist der SPD-Ortsvorsitzende keineswegs vom Aufwärtstrend der deutschen Sozialdemokratie so geblendet, dass er meinen würde, in der Bundestagswahl im September werde sich das politische Kräfteverhältnis in der Ampergemeinde grundlegend ändern. Aber im Landkreis zeigt die CSU schon eine gewisse Nervosität – diesmal müssen sich die Christsozialen richtig anstrengen und kämpfen, denn Kanzlerkandidat Martin Schulz verhilft der SPD derzeit zu einem beispiellosen Höhenflug.” So ist es und so ist es gut! ;-)


04.03.2017

SPD Haimhausen profitiert von der „Schulzmania“

von Michael Kausch in Ortsverein

Auch die SPD Haimhausen profitiert vom positiven Trend, der mit der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz die Sozialdemokraten erfasst hat.

Beim traditionellen „Ascherfreitagsfischessen“ am 4. März 2017 begrüßte der SPD-Ortsverein Haimhausen neue Mitglieder.

Das Fischessen der SPD in Haimhausen am ersten Freitag nach dem Faschingswochenende hat eine lange Tradition. In den vergangenen Jahren reichte allerdings ein langer Wirtshaustisch, um den sich jeweils ein knappes Dutzend Genossinnen und Genossen der Ampergemeinde versammelten. In diesem Jahr war alles anders: 18 Mitglieder und Freunde der Partei trafen sich am „Ascherfreitag“ und Michael Kausch, Sprecher der SPD Haimhausen konnte gleich drei Mitglieder begrüßen, die innerhalb der letzten vier Wochen neu in die Partei eingetreten waren: zwei langjährige Haimhausener Bürger/innen und ein Neugenosse, der als Parteiloser aus dem „roten Dortmund“ kam um ausgerechnet in der bayerischen Diaspora Sozialdemokrat zu werden.

Michael Kausch: „Ihr seid genau im richtigen Moment eingestiegen. In der Politik ist es wie an der Börse: Wer einsteigt, wenn der Kurs unten ist, der nimmt das Wachstum voll mit. Und die SPD erlebt gerade einen rasanten Kursanstieg. In Bayern ist das besonders dramatisch, denn hier ist der Aufstieg besonders steil.“

Den Grund für das neu erwachte Interesse an den bayerischen Sozialdemokraten macht Kausch nicht nur am Kanzlerkandidaten Martin Schulz fest: „Ich weiß aus zahlreichen Gesprächen, dass sich viel Bürgerinnen und Bürger heute vor allen Dingen um die Zukunft von Demokratie und Toleranz sorgen. Das Aufkommen der Rechtspopulisten von der AfD über Le Pen bis zu Trump treibt viele politisch bewusste aber bislang passive Bürgerinnen und Bürger dazu, sich für ein demokratisches und tolerantes Europa zu engagieren. Die gute alte SPD war und ist immer schon eine Heimat für alle, die sich gegen autoritäre Bewegungen wehren.“

Entsprechend beschlossen die Haimhausener Sozialdemokraten ihre Themen für die nächsten örtlichen Treffen: Neben den lokalen Themen „Soll Haimhausen weiter wachsen?“ und „Alternativen zur Verkehrsberuhigung in Ort und Landkreis“ wollen die Genossinnen und Genossen in den nächsten Wochen folgende Punkte diskutieren:

  • Die Zukunft Europas
  • Für eine neue Sozialpolitik
  • Alternativen in der Bildungspolitik

Mit diesen Schwerpunkten will die SPD in diesem Jahr auch den Wahlkampf ihres Bundestagskandidaten Michael Schrodi inhaltlich unterstützen.


14.12.2016

Michael Schrodi, SPD Bundestagskandidat für Haimhausen, startet mit neuem Internet-Angebot in den Wahlkampf

von Michael Kausch in Allgemein, Landkreis, Personen

Michael SchrodiDer Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Dachau-Fürstenfeldbruck Michael Schrodi ist nicht nur in den beiden Landkreisen mit den Menschen vor Ort in Kontakt, seit dieser Woche können sich die Bürgerinnen und Bürger auch im Internet ein Bild vom ihrem SPD-Bundestagskandidaten machen: Die neue Online-Präsenz mit eigener Homepage und Facebookseite ist online:

„Mir ist es wichtig, mit den Menschen in unserem Landkreis ins Gespräch zu kommen. Auf meiner Homepage http://www.michael-schrodi.de und über meine Facebookseite https://www.facebook.com/m.schrodi können die Bürgerinnen und Bürger mehr über meine politischen Schwerpunkte erfahren“, so Michael Schrodi. „Ebenso wichtig ist mir aber, dass die Bürgerinnen und Bürger mir mitteilen können, welche Themen ihnen wichtig sind und wo sie sich Verbesserungen wünschen“, verdeutlicht Schrodi.

Die Internetpräsenz des SPD-Bundestagskandidaten wird ständig erweitert und ergänzt. Es lohnt sich also, vorbeizuschauen.


14.12.2016

SPD Haimhausen fordert Gemeinde zur Bürgerbefragung zur Schülerbeförderung auf

von Michael Kausch in Gemeinde, Ortsverein

Haimhausen, 12.12.2016. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Ortsverein Haimhausen, fordert die Gemeinde Haimhausen auf, eine Bürgerbefragung zum öffentlichen Nahverkehr durchzuführen. Dabei soll es um eine Abstimmung von Angebot und Nachfrage zur Schülerbeförderung gehen.

In den vergangenen Wochen sind zahlreiche Eltern an den SPD-Ortsverein herangetreten, die über erhebliche Defizite bei den Fahrverbindungen für Schülerinnen und Schüler aus Haimhausen an weiterführende Schulen in den Umlandgemeinden berichten.

So bestehen zum Beispiel offensichtlich für Kinder und Jugendliche aus Haimhausen, die die Johann-Schmid-Schule in Unterschleißheim besuchen, keine ausreichende Fahrverbindungen: bei Unterrichtsende um 15:30 Uhr können die Schüler erst mehr als eine Stunde später einen Bus erreichen. Da der Bus zu dieser Zeit keine naheliegende Haltestelle anfährt, müssen die Jugendlichen mehr als einen Kilometer zum S-Bahnhof laufen. Betroffen sind nach Kenntnis der SPD Haimhausen ca. zehn Kinder aus Haimhausen, die die Ganztagsschule in Unterschleißheim besuchen. Ein vergleichbares Schulangebot in Haimhausen gibt es nicht.

In einer Bürgerbefragung soll die Gemeinde Haimhausen zeitnah die Zufriedenheit und ergänzende Wünsche der Bürgerinnen und Bürger Haimhausens mit den derzeit vorhandenen Busverbindungen zu und von den Schulen im Umland abfragen. Dabei sind insbesondere die vorhandenen Fahrverbindungen von und nach Unterschleißheim, Markt Indersdorf, Dachau, Weichs und Freising auf den Prüfstand zu stellen. Die existierenden Verbindungen müssen mit den immer flexibleren Unterrichtszeiten und dem Bedarf der Bürgerinnen und Bürger Haimhausens abgeglichen werden.

Auf Grundlage des Ergebnisses der Bürgerbefragung soll die Gemeinde mit den betroffenen Busunternehmen und den Landkreisbehörden Verhandlungen über eine Verbesserung der Situation aufnehmen. Bei Bedarf schlägt die SPD Haimhausen die Einrichtung von Schul-Taxis, unterstützt von der Gemeinde vor.

Die Zukunft unseres Landes liegt in der Bildung unserer Kinder. Deshalb hat die Qualität von Bildung und Ausbildung einen hohen Stellenwert für die lokale Politik. Zur Ausbildungsgerechtigkeit und Förderung unserer Kinder gehört die Schulwegkostenfreiheit und ein optimales Beförderungssystem für Schülerinnen und Schüler.

Die Süddeutsche Zeitung hat heute über diese Initiative berichtet: “Lange Wartezeiten, weite Fußwege”


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