SPD Haimhausen

26.07.2017

SPD-Bundestagskandidat Michael Schrodi besucht E-Werke Haniel in Haimhausen

von Michael Kausch in Allgemein, Gemeinde, Personen, Umwelt, Wirtschaft
Michael Schrodi

Der SPD-Bundestagskandidat Michael Schrodi besuchte Andrea von Haniel, Geschäftsführerin der E-Werke Haniel in Haimhausen

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung besuchte der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Dachau-Fürstenfeldbruck Michael Schrodi die E-Werke Haniel in Haimhausen. Auf Einladung von Andrea von Haniel, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke, besichtigte Michael Schrodi, begleitet von Dr. Michael Kausch und Hans Eichstetter vom Vorstand der Haimhausener SPD, die drei Wasserkraftwerke an der Amper und informierte sich über die technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen regionaler alternativer Energieerzeugung und die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region Dachau-Fürstenfeldbruck.

Michael Schrodi bei Haniel

Mit ihren drei Wasserkraftwerken versorgen die E-Werke Haniel aus Haimhausen zurzeit rund 2.700 private und gewerbliche Kunden, vor allem in Haimhausen und Unterschleißheim.

Besonders interessierte sich Michael Schrodi für das „E-Werk 4“ an der Marienmühle. Es ist zwar weder das älteste Werk – das ist das Werk 1, das schon seit 1902 im Schlosspark Strom aus Wasserkraft gewinnt – noch das leistungsfähigste – das ist das Werk 3 am Hirschgang in Ottershausen – aber es verfügt über die modernste Technologie: seit einem Jahr gewinnt eine Wasserkraftschnecke Strom aus dem Restwasser des Kraftwerks an der Marienmühle:

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22.06.2017

Glasfaseranschluss in Haimhausen – Mit Laptop und Lederhose im schnellen Internet

von Michael Kausch in Allgemein, Gemeinde, Wirtschaft

Haben Sie sich schon für einen Glasfaseranschluss in Haimhausen angemeldet? Nein? Dann wird es höchste Zeit: Denn endlich soll es nun kommen, das schnelle Internet.

Glasfaseranschluss in Haimhausen

Beim Glasfaseranschluss in Haimhausen geht es um Laptop und Lederhose (© kzenon at stock.adobe.com)

Für eine Gemeinde wie Haimhausen macht ein Glasfasernetz natürlich Sinn: Gewerbeunternehmen lassen sich mit einem schnellen Internet einfacher anlocken. Aber auch als Wohnort wird Haimhausen mit der Möglichkeit sich nicht nur die letzten Spiele des FC Bayern live im Netz anzusehen, sondern auch von zuhause aus gut vernetzt zu arbeiten, interessant. Aber letztlich lohnt sich die Beantragung eines Glasfaseranschlusses auch für jene Haus- und Wohnungsbesitzer in Haimhausen, die heute noch gar kein schnelles Internet benötigen. Früher oder später wird ein Anschluss ans Glasfasernetz so normal sein, wie ein Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung. Dann machen die Betreiber dieser Netze auch ordentlich Geld. Heute aber müssen sie sich mächtig anstrengen, ihre Netze kostendeckend unter die Erde zu bringen. So sucht auch die Deutsche Glasfaser erste Kunden in Haimhausen. Und in dieser Phase sind solche Unternehmen bereit, sich den neuen Kunden etwas kosten zu lassen. Immerhin spart sich jeder, der sich heute schon seinen Glasfaseranschluss in Haimhausen sichert, Anschlusskosten in Höhe von rund 800 Euro.

Um was geht es beim Glasfaseranschluss in Haimhausen?

Die Deutsche Glasfaser informiert zur Zeit die Bürgerinnen und Bürger Haimhausens auf Facebook, in Informationsveranstaltungen und in ihrem Laden in der Hauptstraße 27 über ihre Ausbaupläne.

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21.07.2016

SPD Haimhausen fordert ein Europa der Menschen statt ein Europa der Unternehmen

SPD Haimhausen

Auf ihrem Sommertreffen am 20. Juli diskutierten Haimhausens Sozialdemokrat(inn)en ein Manifest für ein bürgernahes Europa.

Auf ihrem Ortsvereinstreffen am 20. Juli 2016 beschloss die SPD Haimhausen fünf zentrale Forderungen für ein Europa mit mehr Bürgernähe:

Vorbemerkung

Haimhausen ist eine weltoffene und vor allem auch durch die Bavarian International School europafreundliche Gemeinde. Als Bürgerinnen und Bürger Haimhausens liegt uns die Freundschaft zwischen den europäischen Völkern ganz besonders am Herzen.

Die SPD ist nicht nur die älteste demokratische Partei Deutschlands, sondern sie ist auch seit rund 150 Jahren auf Frieden und Völkerverständigung ausgerichtet.

Deshalb liegt den Sozialdemokraten Haimhausens besonders an der Einheit und Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union. Dies gilt erst recht in Zeiten, in denen in vielen Ländern Separatisten und rückwärtsgewandte Verfechter des Nationalstaats mit rechtspopulistischen Parolen erfolgreich auf Stimmenfang gehen.

1. Für ein friedvolles Europa

Die Europäische Union ist ein wesentliches Element der europäischen Friedensordnung nach Ende des zweiten Weltkriegs. Weder die deutsch-französische, noch die deutsch-polnische Aussöhnung wären ohne die Europäische Union möglich gewesen. Zusammenarbeit und Austausch sind die Grundlagen für Völkerverständigung. Deshalb fordern wir den weiteren Ausbau grenzüberschreitender Initiativen, vom Austauschprogramm für Schüler und Studenten bis zur Niederlassungsfreiheit für Arbeitnehmer und den zahlreichen europäischen Kulturprogrammen. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Europäer die Gräben zwischen den Völkern zugeschüttet. Nach Massenmord, nationalistischer und rassistischer Gewaltherrschaft, Krieg und Vertreibung haben wir in Europa 70 Jahre Frieden sichern können. Europa kann ein Beispiel für Aussöhnung und Friedensicherung in anderen Regionen sein. Deshalb fordern wir den Ausbau einer integrierten europäischen Außen- und Friedenspolitik.

2. Für ein freiheitliches und tolerantes Europa

Europa fußt auf allgemeinen humanistischen, aber auch für viele Menschen auf christlichen, jüdischen und moslemischen Grundwerten. Die besten Jahre Europas waren und sind die Jahre der Toleranz zwischen den Religionen und Ethnien. Die Entwicklung der Menschenrechte, der Rechte der Frauen und Kinder haben wir in Europa gemeinsam vorangetrieben. Die Anhänger eines „Zurück in den Nationalstaat“ stellen viele dieser Errungenschaften in Frage. Tolerante und freiheitliche Gesellschaften leben von der Vielfalt der regionalen Kulturen Europas. Ein europäisches Programm zur Hilfe für Verfolgte und Flüchtlinge verteilt nicht nur Lasten, sondern nutzt die Bereicherung unserer Kulturen durch Zuwanderung und Vielfalt.

3. Für ein solidarisches Europa

Europa wird noch immer einseitig von wirtschaftlichen Interessen geprägt. Die Stabilität und Zukunft Europas aber liegt im Aufbau eines solidarischen Europas, das soziale Mindeststandards länderübergreifend durchsetzt. Ein gemeinsamer Markt und eine gemeinsame Währung sind nützlich, aber auf Dauer ohne eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Europa nicht stabil. Wenn die Wirtschaft sich globalisiert, müssen sich auch die sozialen Standards internationalisieren. Steuerflüchtlinge und Unternehmen, die die Regeln der Staaten gegeneinander ausspielen, lassen sich nur in einer gemeinsamen europäischen Politik verfolgen. Eine Wirtschaftsgemeinschaft, die nicht zugleich Sozialgemeinschaft ist, vertieft die Spaltung zwischen Arm und Reich – in einem Nationalstaat, aber auch in Europa.

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17.11.2011

Breite Bürgermehrheit für Windenergie – Aber sorgfältige Planung und weitere Aufklärungsarbeit notwendig

von Michael Kausch in Allgemein, Umwelt, Wirtschaft

Zwischen Mitte August und Ende Oktober 2011 führte die SPD im Kreis Dachau auf ihren Internet-Seiten eine erste große Bürgerbefragung zur Zukunft der Windenergie und anderer alternativer Energiequellen im Landkreis Dachau durch. Zahlreiche Haushalte haben sich an der Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse:
1. Es gibt eine breite Mehrheit für die Nutzung von Windkraft im Landkreis Dachau
2. Im Mix alternativer Energieformen schneiden Windkraftwerke aber in der Gunst der Bürgerinnen und Bürger schlechter ab
3. Im Gegensatz zu allen anderen alternativen Energieformen gibt es in der Einstellung zur Windenergie deutliche parteipolitische Präferenzen
Die SPD zieht aus den Ergebnissen der Befragung die Schluss, dass einerseits auf eine Nutzung der Windkraft nicht verzichtet werden kann, und dass andererseits die Sorgen der Bürger durch eine sorgfältige Auswahl möglicher Standorte ernst genommen werden müssen. Schließlich wird die SPD weiterhin Aufklärungsarbeit zu Gunsten der Windkraftnutzung betreiben.

Klare Zweidrittelmehrheit für Windkrafträder im Landkreis Dachau

Knapp 68 Prozent aller Teilnehmer an der Bürgerbefragung der SPD im Kreis Dachau votierten für Windkraftanlagen auf dem Gebiet des Landkreises. Die Hälfte der Befürworter verknüpft Ihre Zustimmung aber mit Bedingungen.

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08.10.2011

Wind – Kraft – Dachau: Bericht von einer Diskussionsveranstaltung zur Windenergie der Dachauer SPD

von Michael Kausch in Landkreis, Umwelt, Wirtschaft

thomas_schmalschläger

Thomas Schmalschläger, Diplomphysiker und unabhängiger Energieberater (http://www.energy-21.de/)

“Alles spricht für Windenergie” – so lautete das Fazit des Energie-Experten Thomas Schmalschläger, der auf Einladung der Dachauer SPD am 6. Oktober im Ludwig-Thoma-Haus etwa 50 Besuchern erklärte wie ein Windkraftwerk funktioniert und was man bei der Planung, beim Bau und im Betrieb solcher Anlagen beachten muss.

Viele Gemeinden im Landkreis Dachau arbeiten derzeit an einer gemeinsamen Planung von Windkraftanlagen. Und das ist gut so: denn nur wenn die Gemeinden eine eigene Ansiedlungsplanung für solche Windanlagen verabschieden, können die Bürger auf die Entwicklung von Windparks Einfluss nehmen. Die SPD vertritt hier einen klaren Standpunkt, den die Dachauer SPD-Vorsitzende Brigitte Bokovoy klar formulierte: “Wir brauchen Windkraft im Landkreis, weil wir sichere und saubere Energie benötigen. Aber zugleich wollen wir verhindern, dass große Energiekonzerne ihre Windräder hinstellen, wo sie wollen – ohne Rücksicht auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger”.

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19.09.2011

Zwischenbilanz zur Bürgerbefragung zur Windkraft – Knapp zwei Drittel der Teilnehmer sprechen sich für Windenergieanlagen im Landkreis Dachau aus

von Michael Kausch in Allgemein, Landkreis, Umwelt, Wirtschaft

Dachau, 19. September 2011. Seit vier Wochen befragt die Landkreis-SPD auf ihrer Internet-Seite die Bürgerinnen und Bürger im Dachauer Land zu ihrer Einstellung gegenüber Windkraftanlagen in der Region. Die Befragung läuft noch bis zum 31. Oktober. Eine erste Zwischenbilanz gibt aber bereits interessante Aufschlüsse.

97% der bisherigen Teilnehmer an der Bürgerbefragung stimmten der Aussage zu, dass der Anteil regenerativer Energiequellen an der Energieerzeugung in Deutschland steigen muss. Immerhin 67% sprechen der Windenergie dabei eine wichtige Funktion zu. Allerdings genießen Windenergie und Energie aus Biomasse unter den alternativen Energiequellen den geringsten Zuspruch. Sonnenenergie, Wasserkraft und Geothermie haben deutlich mehr Anhänger. Am beliebtesten sind Photovoltaikanlagen auf Hausdächern. Photovoltaik auf dem freien Feld genießt etwa den gleichen Zuspruch wie Windräder.

SPD Bürgerbefragung zur Windenergie im Landkreis Dachau Zwischenergebnis 01

29% plädieren „in jedem Fall“ für Windkraftwerke im Landkreis Dachau, weitere 36% knüpfen ihre Zustimmung an konkrete Forderungen. Immerhin 36% lehnen Windkraftanlagen im Landkreis in jedem Fall ab.

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06.03.2011

Martin Güll beteiligt sich an Schülerfirma Dream Cookers

von Michael Kausch in Allgemein, Landkreis, Wirtschaft

dreamcookers

Markt Indersdorf. Wenige Tage vor der Anteilseigner-Hauptversammlung der „Dream Cookers“ – eine jüngst gegründeten Schülerfirma der Hauptschule Markt Indersdorf, besuchten Mitglieder des Vorstands, der Finanz- und der Technikabteilung den SPD-Abgeordneten Martin Güll in seinem Bürgerbüro, mit der Absicht, ihn als Anleger zu gewinnen. Sie erklärten das Konzept ihres Unternehmens und legten ihre detaillierten Pläne zum Projekt vor. Auf die Frage nach der Rendite wollten die Verantwortlichen noch keine Aussage treffen, abzuwarten wäre noch das endgültige Finanzkonzept und das Angebot des Wirtschaftspartners. 
Die richtig professionell durchorganisierte Schülerfirma, die Kochbücher herstellt und vertreibt, hat bereits eine eigene Homepage und wird den Kauf auch online ermöglichen, so der Leiter der Technikabteilung, Philipp Schultes. Ob der Verkauf auch in örtlichen Geschäften möglich sein wird, ermittelt zurzeit die Marketinggruppe, erklärte Stefanie Klauer, eine der beiden Vorsitzenden der „Dream Cookers – DC“. Und Miriam Asam, Finanzabteilung, betonte, wie wichtig es ist genügend Interessierte zu finden, die in eine Aktie im Wert von 10 € investieren.
Der Initiator der Firma, Wirtschaftslehrer Stefan Karmann, freut sich über das große Engagement seiner Schüler. Von Januar bis Juni habe die Gruppe nun eine gute Gelegenheit, Praxiserfahrungen im kleinen Stil zu erwerben.
Martin Güll sagte den Firmenmitarbeitern seine Unterstützung zu: Sei es ein Schaukochen als Marketingmaßnahme für das Kochbuch, das Werben um weitere Aktionäre oder mit dem Vermitteln von Wirtschaftspartnern, z.B. der Sparkasse Dachau. Ganz konkret beteiligte sich der Abgeordnete natürlich sofort mit dem Kauf einer Aktie und auch Gülls Mitarbeiterinnen entschieden sich spontan dazu Anteilsscheine zu kaufen, denn sie glauben fest daran, dass die jungen Leute erfolgreich sein werden.


05.02.2011

SPD Bayern fordert günstigen Wohnraum

von Michael Kausch in Allgemein, Soziales, Wirtschaft

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Der Landkreis Dachau liegt in den Miet- und Grundstückspreisen bundesweit in einer Spitzengruppe. Günstiger Wohnraum ist ein wichtiges Bedürfnis, und er ist rar. Der SPD-Landtagsabgeordnete Ludwig Wörner fordert nun eine wesentlich aktivere Wohnraumförderung:

Die Staatsregierung soll die Fördermittel ausgleichen, die der Bund kürzt, und sich für ein steuerliches Instrument stark machen, mit dem der Wohnungsbau attraktiver werde. Bis 2027 braucht Bayern 1,15 Millionen neue Wohnungen.

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31.12.2010

Hier geht’s zum Artikel zu ihood

von Michael Kausch in Allgemein, Innenpolitik, Wirtschaft

Der Haimhauser berichtet in seiner Ausgabe 1/2011 über den Online-Dienst ihood. Hier geht’s zu unserem Artikel: http://www.spd-haimhausen.de/?p=354.


05.12.2010

SPD Unterbezirk mit breiter Mehrheit gegen eine dritte Startbahn am Flughafen München

von Michael Kausch in Allgemein, Landkreis, Umwelt, Wirtschaft

Flughafen München II

Bild: Google Earth

Über 70 Prozent der Delegierten des SPD-Unterbezirksparteitags haben sich klar gegen den Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München ausgesprochen. Der SPD-Kreisvorsitzende und Dachauer Landtags-abgeordnete Martin Güll hatte eine Klärung dieser Frage noch in seiner ersten Amtsperiode versprochen. „Ich bin sehr froh, um nicht zu sagen glücklich über diese Entscheidung. Die SPD im Landkreis kann wieder klare Standpunkte formulieren.“

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